Allgemeine Geschäftsbedingungen Kredit

Die Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für Kredi­te sind sehr wich­tig.

Die allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen zur Verga­be von Kredi­ten sind in vorge­fer­tig­ten Formu­la­ren fest­ge­hal­ten. Sie werden für Geschäf­te zwischen Banken und Bank­kun­den bindend verein­bart.

In den Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB genannt), sind alle Bedin­gun­gen einer rechts­wirk­sa­men Vertrags­ge­stal­tung, Erfül­lung und Geltungs­be­reich fest­ge­hal­ten, die das Unter­neh­men mit natür­li­chen oder juris­ti­schen Perso­nen eingeht. Dies nach einer Defi­ni­ti­on des deut­schen Zivil­recht (§ 305 Abs. 1 BGB). Die allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für Kredit und Bank­in­sti­tu­te unter­lie­gen stren­gen Regeln, so ist es auch Pflicht auf diese Bedin­gun­gen hinzu­wei­sen.

Alle Banken oder Geld­ge­ber haben allge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, die den ganzen Geschäfts­be­reich betref­fen und nicht immer nur Bedin­gun­gen für den Kredit­be­reich. Sie weisen dann im Darle­hens- oder Kredit­ver­trag auf die Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen hin. Soll­ten diese Bedin­gun­gen für den gesam­ten Geschäfts­be­reich und für Kredi­te exis­tie­ren, dürfen Diese nicht unter­schied­li­che Vorschrif­ten oder Verein­ba­run­gen enthal­ten.

Der Kredit­neh­mer erteilt dann mit seiner Unter­schrift zum Kredit­ver­trag, wenn nur die Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für die ganze Bran­che vorlie­gen und auch wenn darauf hinge­wie­sen wird sehr umfas­sen­de Rech­te.

Sie soll­ten unbe­dingt die Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für Kredit Aufnah­me sehr gewis­sen­haft und genau durch­ar­bei­ten.