Auszahlungsvoraussetzungen

Als Auszah­lungs­vor­aus­set­zung bedarf jeder Kredit einer bank­in­ter­nen Geneh­mi­gung, welche mit Anfer­ti­gen der Kredit­un­ter­la­gen beim Kredit­ge­ber prak­tisch vonstat­ten­geht.

Um einen Kredit aufzu­neh­men muss jeder Kredit­neh­mer eine Reihe von Unter­la­gen einrei­chen und eini­ge Voraus­set­zun­gen erfül­len. Auf Grund der Unter­la­gen wird seitens des Geld­ge­bers dann ein Darle­hens­ver­trag erstellt, in dem auch die Voraus­set­zun­gen für die Auszah­lung verein­bart werden.

Zu diesen Doku­men­ten und Voraus­set­zun­gen gehö­ren unter ande­rem die Prüfung des Grund­buchs, die Eintra­gungs­ver­ein­ba­run­gen, Einkom­mens­nach­wei­se, auch Bürg­schaf­ten falls vom Kredit­ge­ber verlangt. Ist ein Einver­ständ­nis zu einer Lohn­pfän­dung Vertrags­be­stand­teil, muss dies mit Unter­schrift vorge­legt werden. Diese Forma­li­tä­ten sowie weiter­ge­hen­de Bestim­mun­gen sind im Kredit­an­trag expli­zit defi­niert.