Beamtendarlehen

Von eini­gen Geld­in­sti­tu­ten und Banken werden Beam­ten­dar­le­hen ange­bo­ten.

Diese Darle­hen haben meist einen güns­ti­ge­ren Zins­satz oder eine länge­re Lauf­zeit im Ange­bot. Der Hinter­grund ist eine besse­re Boni­tät, die durch das Beam­ten­da­sein entsteht. Beam­te haben eine sehr hohe Arbeits­platz­si­cher­heit. Der glei­che Vorteil kommt auch den Beschäf­tig­ten im öffent­li­chen Dienst zugu­te. Hier rich­ten sich die Kondi­tio­nen des Kredits nach der Dauer des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses.

Insbe­son­de­re erhal­ten unkünd­ba­re Beschäf­tig­te, die mehr als 15 Jahre im Dienst sind und das 40. Lebens­jahr voll­endet haben die glei­chen Kredit­vor­tei­le wie Beam­te. Voraus­set­zung ist immer eine Fest­an­stel­lung über mindes­tens 5 Jahre. Auch Pensio­nä­re profi­tie­ren von diesen Kredi­ten.

In der Regel werden Beam­ten­dar­le­hen als Verbrau­cher­kre­di­te ange­bo­ten. Insbe­son­de­re bei länge­ren Lauf­zei­ten wird diese Darle­hens­form mit einer mögli­chen Tilgung durch eine Lebens­ver­si­che­rung verein­bart.