Darlehensbedingungen

Die beiden Darle­hen­spar­tei­en eini­gen sich in einem Vertrag über die Darle­hens­be­din­gun­gen.

Der, der Geld verleiht, will das Geld zu einem bestimm­ten Zeit­punkt zurück haben. Die beiden Partei­en schlie­ßen aus diesem Grund einen Darle­hens­ver­trag, in dem die Bedin­gun­gen verein­bart werden. Diese Bedin­gun­gen werden zwischen den Partei­en indi­vi­du­ell verein­bart.

Es gibt aber auch gesetz­li­che und damit vorge­schrie­be­ne Bedin­gun­gen, die ein Vertrag beinhal­ten muss. Auch die Art des Kredits bestimmt die Darle­hens­be­din­gun­gen. Stan­dar­di­sier­te und vorfor­mu­lier­te Bedin­gun­gen finden sich zumeist in den Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) der Kredit­in­sti­tu­te und werden somit zu einem festen Bestand­teil des Darle­hens­ver­tra­ges.

Der Darle­hens­neh­mer akzep­tiert mit seiner Unter­schrift die Gültig­keit der bestehen­den AGB. Ein entschei­den­der Passus in der Darle­hens­be­din­gung befasst sich mit der Frage, was passiert, wenn der Darle­hens­neh­mer in Zahlungs­ver­zug gerät. Hier gibt es viele Verein­ba­run­gen, von Verzugs­zin­sen über Raten­än­de­rung bis hin zu recht­li­chen Schrit­ten.