Darlehensgeber

Darle­hens­ge­ber, auch Gläu­bi­ger oder Kredit­ge­ber genannt, sind in der Regel Geld­in­sti­tu­te oder Bauspar­kas­sen. Aber auch Privat­per­so­nen sowie Fami­lie oder Freun­de und Arbeit­ge­ber können als Darle­hens­ge­ber auftre­ten. Im Rahmen der Baufi­nan­zie­rung sind Banken oder Bauspar­kas­sen als wich­tigs­te Darle­hens­ge­ber zu sehen.

Ein Darle­hens­ge­ber verfolgt in den meis­ten Fällen ein finan­zi­el­les Inter­es­se und bietet ein Darle­hen nur beim Voraus­lie­gen bestimm­ter Fakto­ren an. In der Regel wird vom Darle­hens­neh­mer eine gute Boni­tät, also eine Zahlungs­fä­hig­keit, voraus­ge­setzt. Wenn diese gege­ben ist, kommt ein Darle­hens­ver­trag zustan­de.

In diesem Darle­hens­ver­trag werden die Kredit­ver­ein­ba­run­gen, wie Kredit­hö­he, Zins­satz, Rück­zah­lung und Lauf­zeit, fest­ge­hal­ten. Auch finden Sie hier Verein­ba­run­gen der Kredit­art entspre­chend.