Darlehensnehmer

Ein Darle­hens­neh­mer ist derje­ni­ge, der sich von einer Bank oder einem ande­ren Geld­ge­ber einen vertrag­lich verein­bar­ten Geld­be­trag leiht.

Die Grund­la­ge dafür ist ein Darle­hens­ver­trag, der zwischen beiden Partei­en, Darle­hens­ge­ber und Darle­hens­neh­mer geschlos­sen wird. Der Darle­hens­neh­mer kann eine natür­li­che oder juris­ti­sche Person sein. Der Abschluss eines Darle­hens­ver­tra­ges ist ein Rechts­ge­schäft und ist deshalb an bestimm­te Voraus­set­zun­gen gebun­den. Die natür­li­che Person soll­te geschäfts­fä­hig und mindes­tens 18 Jahre alt sein.

Neben den recht­li­chen Voraus­set­zun­gen stel­len die Kredit­ge­ber aber noch weite­re Bedin­gun­gen, wie die Boni­tät. Eine Auskunft über die Schufa gibt Nach­weis über die Kredit­wür­dig­keit. Er soll im Bereich von Forde­run­gen nicht unan­ge­nehm aufge­fal­len sein und soll die Fähig­keit der Kredit­rück­zah­lung nach­wei­sen. Diese Boni­tät entschei­det auch über die Kredit­kon­di­tio­nen.