Finanzierungsplan

Fehler bei der Erstel­lung des Finan­zie­rungs­plans

Es ist sicher­lich nicht einfach einen 100% tigen Finan­zie­rungs­plan für den Erwerb einer ferti­gen Immo­bi­lie zu erstel­len. Oft liegt es auch daran, dass Sie in Ihrem Leben das erste mal sich mit einer Hypo­thek oder einer Baufi­nan­zie­rung beschäf­ti­gen müssen. Hier eini­ge Tipps, damit Ihnen nicht eine große finan­zi­el­le Lücke entsteht.

Manche Finan­zie­rungs­plä­ne sind schon von Beginn an nicht rich­tig, oder nicht komplett.

Zum Kauf­preis kommen immer noch Neben­kos­ten, die meist bis zu 15% des Kauf­prei­ses ausma­chen können. Über­all entste­hen Grund­er­werb­steu­ern, die der Staa­ten kassiert. Die sind je nach Bundes­land unter­schied­lich und liegen zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kauf­prei­ses. Also erfra­gen. Zwischen 1,5 bis 2 Prozent des Kauf­prei­ses betra­gen die Notar und Grund­buch­kos­ten. Hat ein Makler Ihnen die Immo­bi­lie vermit­telt, will er auch eine Makler­pro­vi­si­on von Ihnen haben. Orts­üb­lich liegt die zwischen 3,57 und 7,14 Prozent.

An dieser Stell soll­ten Sie auch an Reno­vie­rungs­kos­ten, wenn Sie eine gebrauch­te Immo­bi­lie erwer­ben, denken. Müssen Sie eine neue Küche einbau­en? Der Umzug aus Ihrer bishe­ri­gen Unter­kunft kostet auch Geld. Es entste­hen immer Kosten bei der Einrich­tung Ihres neuen Hauses oder auch Wohnung.

Also das Resul­tat, sehr genau kalku­lie­ren und alle Kosten erfra­gen.