Vergleiche

Bei Versicherungen, Strom/Gas, Kredite, Reisen, Hotels, Flüge und Mietwagen

92% aller Deut­schen kaufen Produk­te und Dienst­leis­tun­gen online ein und ganz beson­ders lieben sie es Rabat­te zu finden und Prei­se zu verglei­chen. Täglich verglei­chen Millio­nen von Menschen die Prei­se zu den unter­schied­lichs­ten Produk­ten, Tari­fen und Dienst­leis­tun­gen. Die Berei­che Versi­che­run­gen, Strom/Gas, Kredi­te, Reisen, Hotels, Flüge und Miet­wa­gen sind beson­ders inter­es­sant, weil die Einspa­run­gen hier sehr hoch sein können.

Das sagt die Presse zum Thema “Vergleichen”

Vorsor­ge und Versi­che­run­gen

www.tagesspiegel.de – Wer Tari­fe vergleicht und sich von teuren Ange­bo­ten trennt, kann Tausen­de Euro sparen. 3500 Euro sind es bei einem 35-jähri­gen Muster­sin­gle, über 5000 Euro bei einem 45-jähri­gen Fami­li­en­va­ter. Sparen können vor allem dieje­ni­gen, die dem Anbie­ter der ersten Stun­de über die Jahre treu geblie­ben sind und noch nie gewech­selt haben. Quel­le

Kredi­te und Darle­hen

Jedes Darle­hen hat seinen Preis, und es birgt ein zusätz­li­ches wirt­schaft­li­ches Risi­ko. Wer sich umfas­send infor­miert, kann viele typi­sche Stol­per­fal­len von vorn­her­ein vermei­den. Verglei­chen Sie die Prei­se möglichst vieler Kredit­in­sti­tu­te. Dabei dürfen Sie sich nicht von klei­nen Monats­ra­ten blen­den lassen. Aussa­ge­kräf­tig ist allein der effek­ti­ve Jahres­zins, den anzu­ge­ben die Kredit­in­sti­tu­te gesetz­lich verpflich­tet sind. Darin sind fast alle Kosten – einschließ­lich der Bear­bei­tungs­ge­büh­ren – auf die gesam­te Lauf­zeit umge­legt. Berück­sich­ti­gen und hinter­fra­gen Sie unbe­dingt auch Sonder­kos­ten, die nicht im effek­ti­ven Jahres­zins berück­sich­tigt wurden (zum Beispiel) eine frei­wil­lig abge­schlos­se­ne Rest­schuld­ver­si­che­rung). Sie soll­ten nur Raten­dar­le­hen mit festen Kondi­tio­nen verglei­chen. Quel­le

Giro­kon­to

Da freu­en sich nicht nur Schot­ten: Mehr als 100 Euro pro Jahr können Bank­kun­den mit einem kosten­lo­sen Giro­kon­to sparen. 17 von Finanz­test geprüf­te Konten sind kosten­los – ohne zusätz­li­che Bedin­gun­gen.

Mitt­ler­wei­le bieten die meis­ten Banken und Spar­kas­sen kosten­lo­se Giro­kon­ten an. Doch oft müssen Kunden dafür Bedin­gun­gen wie einen monat­li­chen Geld­ein­gang erfül­len. Immer­hin: 17 Giro­kon­ten erhal­ten Kunden ohne Bedin­gun­gen, ermit­tel­te Finanz­test. Auch die ec-Karte ist bei diesen Konten kosten­los.

Für die meis­ten kosten­lo­sen Giro­kon­ten müssen Kunden aber bestimm­te Bedin­gun­gen erfül­len. Gut drei Vier­tel der befrag­ten Banken und Spar­kas­sen bieten diese Konten an. Zu den Bedin­gun­gen gehö­ren meist ein bestimm­ter monat­li­cher Geld­ein­gang oder ein fest­ge­leg­ter Konto­stand, den Kunden nicht unter­schrei­ten dürfen. Wer dies nicht erfüllt, zahlt Gebüh­ren. Quel­le

Sparen mit DSL

Güns­ti­ge DSL-Tari­fe gibt es schon für unter 20 Euro im Monat. Und der DSL-Speed stimmt dann auch. Bis zu 100 MBit/s sind dafür zu haben. Entschei­dend rund um güns­ti­ge DSL-Tari­fe ist der effek­ti­ve Monats­preis. Der berück­sich­tigt nicht nur die monat­li­chen Grund­ge­büh­ren, sondern verrech­net auch Anschluss- und Bereit­stel­lungs­kos­ten sowie Ausga­ben für WLAN-Router oder DSL-Modem. Quel­le

Kredit­kar­ten verglei­chen

Wer bei der Auswahl seiner Kredit­kar­te auf versteck­te Gebüh­ren und über­flüs­si­ge Extraleis­tun­gen achtet, spart später viel Geld. Der Kredit­kar­ten-Vergleich filtert die idea­le Karte für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se heraus.

In Deutsch­land sind weit mehr als 1000 Kredit­kar­ten zu unter­schied­li­chen Kondi­tio­nen und mit viel­fäl­ti­gen Extraleis­tun­gen auf dem Markt. Es gibt Kredit­kar­ten mit mehr oder minder sinn­vol­len Versi­che­run­gen, mit Vergüns­ti­gun­gen beim Reisen und für Miet­wa­gen, Karten mit Bonus­pro­gram­men, für Busi­ness und Hobby. Zudem gibt es unter­schied­li­che Typen von Kredit­kar­ten, die sich darin unter­schei­den, wie der offen­ste­hen­de Betrag begli­chen wird: Credit-Card, Debit-Card oder Char­ge-Card. Quel­le

Strom

Viele Strom­kun­den müssen im neuen Jahr tiefer in die Tasche grei­fen. Weil die Ökostrom-Umla­ge und die Netz­ent­gel­te stei­gen, wird der Strom für viele teurer.
Ein Berli­ner Single mit einem Jahres­ver­brauch von 1500 Kilo­watt­stun­den könn­te im Jahr 179,25 Euro sparen (NEW.de), bei 2000 kWh wären es 295 Euro. Ein Vier-Perso­nen-Haus­halt (4000 Kilo­watt­stun­den) würde 436 Euro (Eon Berlin Strom) weni­ger ausge­ben im Jahr, bei einem Verbrauch von 5000 kWh wären es 611 Euro. Quel­le

Fazit

Es unglaub­li­che viele Berei­che, wo man Geld einspa­ren kann. Beson­ders Vergleichs­rech­ner zeigen auf einem Blick, welches Spar­po­ten­ti­al vorhan­den ist.